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In diy do it yourself Hochzeit Namen wedding
DIY Ideen & Freebie // Tischkarten für Hochzeiten & andere Feiern
Posted on Mittwoch, 22. Juli 2020
Heute habe ich wiedermal ein kleines Freebie für euch. :-) ... und ein paar DIY Ideen, wie ihr ganz einfach Platzkärtchen für diverse Feierlichkeiten machen könnt.
Idee Nr.1: einfache Namens-Schildchen
Benötigte Materialien:
Kraftpapier (HIER)
Transparentpapier (HIER)
Satinband (HIER)
Gelstift (HIER)
Locher, Schere
Wie man sie bastelt:
1. Ein ca. 8cm x 4cm großes Rechteck aus Kraftpapier ausschneiden.
2. Ein ca. 7cm x 3cm großes Rechteck aus Transparentpapier ausschneiden.
3. Auf das Rechteck aus Transparentpapier mit einem Gelstift den Namen des Gastes schreiben.
4. Die beiden Rechtecke übereinander legen und an der linken Seite lochen.
5. Ein Stück Satinband durch die beiden Löcher fädeln und eine kleine Schleife binden.
Idee Nr.2: stehende Namens-Schildchen mit Klammer
Benötigte Materialien:
Transparentpapier (HIER)
Holz-Klammer (HIER)
Gelstift (HIER)
Schere
optional: ein bisschen Schleierkraut oder anderes Grün
Wie man sie bastelt:
Ihr könnt das Transparentpapier hierfür unbedruckt lassen ODER ihr benutzt mein Freebie (am Ende des Blogartikels).
1. Aus Transparentpapier ein ca. 8cm x 5cm großes Rechteck ausschneiden. ODER das mit dem Freebie gedruckte Schildchen aus dem Transparentpapier ausschneiden.
2. Mit einem Gelstift den Namen des Gastes auf das Rechteck schreiben.
3. In der unteren linken Ecke eine Holz-Klammer befestigen, optional noch etwas Grün (z.B.: Schleierkraut) mit in die Klammer stecken.
Idee Nr.3: stehende Namens-Schildchen aus Kraftpapier
Kraftpapier (HIER)
Gelstift (HIER)
Schere, doppelseitiges Klebeband
Wie man sie bastelt:
1. Ein 16cm x 11cm großes Rechteck aus Kraftpapier ausschneiden und an der langen Seite in der Mitte falten.
2. Die Freebie-Vorlage ausdrucken und ausschneiden.
3. Mit einem Gelstift den Namen des Gastes darauf schreiben.
4. Die ausgeschnittenen und beschriftete Freebie-Vorlage mit doppelseitigem Klebeband auf dem Kraftpapier befestigen.
Nun zum Wichtigsten, das Freebie. :-)
Ich habe ein kleines Freebie für euch vorbereitet, nämlich eine Vorlage zum Ausdrucken mit dem tollen Eukalyptus-Design. Ihr bekommt nicht nur die Vorlage für die Namensschildchen, sondern auch eine Vorlage für ein Schild für einen Kindertisch und für freie Platzwahl. :-)
Die Designs sind so groß, dass ihr sie auf Postkartengröße drucken könnt, oder aber auf "Brieftaschengröße", sodass sie zum basteln der Namens-Schildchen geeignet sind.
Die Vorlagen könnt ihr hier herunterladen:
Hier noch ein paar Eindrücke, ich habe sie nämlich für unsere Hochzeit designed und benutzt. :-)
Dieses Mal habe ich ein neues Rezept für euch. Leckere, saftige Brownies. :-)
Das Rezept ist recht einfach und auch als Anfänger könnt ihr es gut nach backen. Am Ende habe ich auch noch einen kleinen Tipp für euch, wie ihr aus den Brownies ganz einfach ein tolles Dessert zaubern könnt. :-)
Zutaten:
6 Eier
130 g Zucker (weiß)
130 g Zucker (braun)
200 g Zartbitterschokolade
250 g Butter
4 EL Öl
140 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Backkakao
- Zuerst schmelzt ihr 120 g der Zartbitterschokolade und die 250 g Butter in einem heißen Wasserbad. Nicht kochen! Gebt dann die 4 EL Öl hinzu.
- Als nächstes schlagt ihr die 6 Eier mit den 130 g weißen und den 130 g braunen Zucker zusammen schaumig.
- Die Schoko-Butter-Öl Mischung vom Anfang rührt ihr nun unter und gebt dann die trockenen Zutaten hinzu (140g Mehl, 100 g Backkakao und 1 TL Backpulver). Kurz, aber kräftig durch rühren.
- Zum Schluss hebt ihr die restliche Schokolade (80 g) gehackt unter den Teig.
- Den Teig füllt ihr nun in eine Brownie-Backform (oder wenn ihr ,wie ich, keine besitzt, dann einfach in eine Auflaufform) und backt das ganze im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 25 Minuten.
- Lasst eure Brownies nicht zu lange im Ofen, denn sie sollen ja innen noch etwas saftig sein. :-)
Kleiner Tipp:
Wollt ihr ein richtig nettes Dessert daraus zaubern, dann serviert die Brownies warm (ihr könnt sie auch nach dem abkühlen nochmal kurz erwärmen) mit einer Kugel Vanilleeis und ein paar Erdbeeren. :-)
Und nun: Bon Appetit! :-)
Cupcakes - eine nette Leckerei, die auch noch hübsch anzusehen ist. Man denkt 'och, das krieg ich locker hin', aber es kann einiges schief gehen! Ich selber habe schon Muffins gebacken, die so zäh waren wie ein Stück Leder und Buttercreme hergestellt, die mehr Klumpen hatte als der Himmel Sterne. Einfach weil ich gewisse kleine Kniffe nicht auf dem Schirm hatte...
In diesem Rezept möchte ich, neben dem Rezept, auch ein paar Tipps an euch weitergeben, sodass ihr auch als Backanfänger ganz easy ein paar leckere Cupcakes hinbekommt. :-)
Diese Cupcake-Variante ist übrigens mit einer leckeren Buttercreme, es gibt viele Rezepte die ein Frischkäse-Topping haben, aber ich persönlich bin nicht so der Fan von diesen Frischkäse-Toppings. :-)
Ich empfehle euch, als erstes die Creme zuzubereiten und sie dann im Kühlschrank zu lagern. Danach erst die Muffins zu backen, abkühlen lassen und zum Schluss die Creme auftragen.
Die Zutaten reichen aus für 12 Cupcakes. Die Menge der Creme würde aber auch für eine kleine Torte reichen.
Zutaten Muffinteig:
280 g Mehl
3 TL Backpulver
120 g Zucker
2 Eier
250 ml Milch
6 EL Sonnenblumenöl
5 Tropfen Vanillearoma
Zutaten mischen, in Förmchen geben und ca. 15-20 Minuten bei 180°C backen. (Holt sie lieber etwas früher raus, als zu spät, sonst werden sie zu trocken!)
Hier ein paar Tipps:
- mischt den Teig nur kurz durch und nicht zu stark, sonst werden die Muffins zäh
- nach dem anrühren den Teig sofort backen
- ihr könnt das Mehl bis zur Hälfte durch Haferflocken, Vollkornmehl, Maisgrieß oder Kleie ersetzen
Zutaten Creme:
1 Päckchen Vanille Puddingpulver zum Kochen
(ihr könnt aber auch Schoko nehmen, je nach Geschmack)
400 ml Milch
2 EL Zucker
250 g Butter
50g Puderzucker
Und hier wird es etwas tricky, aber keine Sorge, mit dieser Anleitung gelingt euch die Creme auf jeden Fall. :-)
Bringt die Butter auf Zimmertemperatur.
Kocht den Pudding nach der Anleitung auf der Puddingpulvertüte, aber nehmt nur 400 ml Milch!
Lasst den Pudding anschließend auf Zimmertemperatur abkühlen.
Es ist sehr wichtig, dass Pudding und Butter die gleiche Temperatur haben (Zimmertemperatur), damit nichts klumpt und eure Creme gelingt.
Rührt zuerst die Butter und den Puderzucker zusammen, bis eine cremige, fast schaumige Masse entsteht.
Dann gebt ihr den Pudding nach und nach zu dieser Masse dazu, bis ihr eine glatte Creme habt.
Lagert die Creme dann am besten nochmal etwas im Kühlschrank, dadurch wird sie fester und lässt sich dann leichter auf die Muffins auftragen.
Und schon sind die leckeren Cupcakes fertig! :-)
Natürlich könnt ihr sie noch mit Streuseln, Nüssen oder Ähnlichem dekorieren.
Eine super Idee auch für einen Kindergeburtstag, nicht nur zum Essen, sondern auch für die Kids zum selbst gestalten:
Jeder bekommt einen Muffin und kann diesen dann selber mit Creme bestreichen und mit diversen Streuseln usw dekorieren.
In diy halloween herbst mamaleben momlife
Bastelideen mit Kastanien, für den Herbst und Halloween
Posted on Dienstag, 15. Oktober 2019
Der Herbst ist da, die Blätter färben sich bunt und die Kastanien häufen sich daheim an.
Jeden Herbst das gleiche, die Kids sammeln Kiloweise Kastanien und dann...ja dann liegen sie so rum. Aber man kann noch etwas schönes daraus basteln. Hier ein paar Ideen für euch. :-)
Was ihr braucht:
Farbe
Dekofedern
Wackelaugen
Wolle
Bommeln
Tonpapier
Krepppapier
Taschentücher
Kleber und natürlich....
...Kastanien :-)
Die Fledermaus
Dazu bemalt ihr einfach eine Kastanie mit schwarzer Farbe, gebt ihr dann mit weiß noch eine Nase und einen Mund, und klebt Wackelaugen drauf. Dann schneidet ihr aus Tonpapier Flügel und Öhrchen aus und klebt diese ebenfalls an.
Der Kürbis
Für den Kürbis malt ihr eine Kastanie orange an und klebt einen kleinen Stiel aus zusammengerolltem Krepp an. Dann noch ein typisches Kürbisgesicht mit schwarzer Farbe dazu und fertig ist der Kastanienkürbis.
Der Geist
Um einen kleinen Geist zu basteln müsst ihr als erstes eine Kastanie weiß bemalen, dann noch ein Gesicht mit schwarzer Farbe dazu. Am Ende klebt ihr ein Kosmetiktuch (oder Taschentuch) an die Unterseite. Gruselig! :-)
Das Kastaniengesicht
Hierfür malt ihr ein Gesicht auf die Hellbraune stelle der Kastanien, ihr könnt auch Wackelaugen nutzen. Dann kommt noch eine coole Frisur aus Wollfäden oder Bommeln hinzu. Man kann auch eine kleine Mütze aus einem dickeren Wollfaden zaubern.
Die Eule
Für die Eule nehmt ihr zuerst ein paar Dekofedern und klebt jeweils ein an beide Seiten der Kastanie fest. Dann noch ein paar Wackelaugen und ein gelbes Dreick als Schnabel. Und nicht zu vergessen kleine Öhrchen aus Tonpapier.
In diy Fotografie Fotos Home mamaleben momlife Wandbilder
Home // ein neuer Anstrich & sechseckige Wandbilder (Hexxas)
Posted on Montag, 7. Oktober 2019
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Aber das Leben ist zu kurz um Dinge immer wieder aufzuschieben, also ab zum Baumarkt, Farbe mischen lassen und dann voller Körpereinsatz beim Anstrich.
Zwei Wände sind es dann am Ende in der dunklen Farbe geworden, in einem sehr dunklen Blau, ein bisschen wie eine sehr reife Blaubeere. Bei der Gelegenheit habe ich auch unsere kleine Bildergalerie erneuert und überarbeitet. Durch die dunkle Farbe kommen nun die Fotos an unserer Wand richtig gut zur Geltung. Insbesondere schwarz-weiß Bilder.
Zur Erweiterung unserer Galerie und als eine Art Eyecatcher habe ich mich entschieden, ein paar Hexxas bei CEWE zu ordern.
Hexxas, das sind ca. 5mm dicke Hartschaumplatten, die wabenförmig sind. Durch ihre besondere Form gibt es fast unendlich viele Möglichkeiten sie anzubringen. Und eure Wanddeko ist somit, im Gegensatz zu einem normalen Wandbild auch erweiterbar.Ich habe mich für Hexxas in den Maßen 18x15,6 cm entschieden. (Es gibt sie auch noch in 27x23,4 cm.)
Preislich liegen sie bei 9,99 € pro Hexxa (in der kleinen Größe).
Ihr könnt auf jedes Hexxa ein individuelles Bild drucken lassen oder ihr lasst ein Bild auf mehrere drucken, um ein großes Wandbild aus mehreren Teilen zu machen.
Über die Befestigung der Hexxas muss man sich auch keine Gedanken machen, denn sie werden bereits mit einer Befestigung geliefert: auf der Rückseite befindet sich eine Magnetaufhängung mit einem Tesa-Powerstrip, die euch erlaubt die Bilder auch untereinander immer wieder zu tauschen. Ebenso mitgeliefert wird ein sog. Y-Stück, mit dem ihr den perfekten Abstand zwischen den Hexxas erreicht und euch keine Gedanken um langwieriges Abmessen und herumrechnen machen müsst.
Die kleinen Bilder passen super in die Lücke, die es noch auf dieser Seite unserer Bildergalerie gab und sind wirklich ein kleiner Eyecatcher, fügen sich aber trotzdem gut in das Gesamtbild ein.
Ich bin super zufrieden, mit der neuen Farbe und den Hexxas und überlege nun, ob ich an der noch freien dunkel gestrichenen Wand ein großes Wandbild, bestehend aus vielen Hexxas anbringe. Also ein Foto, dass auf mehrer Hexxas verteilt ist. Mal schauen was der Herbst noch so bringt. :-)
In diy mamaleben Orchideen Pflanzen
Orchideen // Pflegetipps für Anfänger, von einem Anfänger
Posted on Freitag, 27. September 2019
Orchideen, im speziellen die Phalaenopsis, gehören wohl zu den beliebtesten Zimmerpflanzen weltweit. Um diese ursprünglich tropischen Gewächse soll es hier gehen.
Bis vor ca. 1,5 Jahren ist mir alles Grüne einfach früher oder später immer eingegangen. Küchenkräuter: tot, Sukkulenten: tot, Kakteen: tot und Orchideen: ebenso tot. Ich hatte einfach keine Ahnung von Grünzeug. Und um die Orchideen tat es mir immer besonders leid, denn ich finde sie schon immer wunderschön. Die Form der Blüten, die verschiedenen Farben und Muster: ein Traum. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn lange Zeit konnte ich nur davon träumen, einen Haufen blühender und gesunder Orchideen auf meinem Fensterbrett zu haben.Eine ganze Menge Muttertags- und Geburtstagsgeschenke, liebevoll von meinem festen Freund und unseren Kindern ausgewählt, landeten früher oder später im Biomüll. Bis eine Orchidee kam, die alles veränderte. Wiedermal ein Muttertagsgeschenk, sie blühte und irgendwann dann eben nicht mehr. Die Blüten fielen ab und die Blütenstängel vertrockneten und dann stand sie da. Auf einer Kommode im Wohnzimmer und es geschah......nichts. So rein gar nichts: nichts wuchs und nichts blühte. Irgendwann habe ich einfach mal gegoogelt "Orchideen Pflege" und musste feststellen, dass verschiedene Pflanzen verschiedene Bedürfnisse haben und ich so ziemlich alles falsch gemacht habe.
Und im Zuge meiner Recherche stellte ich außerdem fest, dass es zwei Arten von Menschen zu geben scheint: die, die ihre Orchideen einfach nur hinstellen, ab und zu mal etwas gießen und diese dann einfach wie von Zauberhand blühen und wachsen. Und die Sorte, zu denen ich gehöre, bei denen das einfach nicht klappt.
Ich möchte euch nun ein paar Tipps geben, bzw euch erklären was ich mit meinen Orchideen mache, damit sie wachsen und gedeihen. Wie bereits im Titel dieses Beitrags erwähnt, auch ich bin (noch) kein Orchideen-Professor, aber alles was ich tue, hat sich bisher gelohnt und mir zu schönen Blüten verholfen.
Der Kauf
Ich achte darauf, dass die Pflanzen keine großen Schäden, Schimmel oder Tierchen an sich haben. Ich schaue mir außerdem die Wurzeln an, wenn sie grün sind und nicht schwarz (und somit verfault), dann ist alles ok. Die Blätter fasse ich auch an, denn wenn sie klebrig sind, bzw sich etwas klebriges an ihnen befindet, dann ist das kein gutes Zeichen. Ihr solltet außerdem vorsichtig sein, bei einem Kauf in der Winterzeit, dass die Pflanze auf dem Heimweg nicht zu lange zu viel Kälte ausgesetzt ist. An Pflanzen mit vielen noch geschlossenen Knospen werdet ihr euch noch etwas länger optisch erfreuen können, als an voll aufgeblühten. Aber ich muss gestehen, ich kaufe auch fast abgeblühte Exemplare, die z.B. im Baumarkt in der Sale-Abteilung stehen und aufgrund ihres Preises ein super Schnäppchen sind, denn die nächste Blühtezeit kommt bestimmt.
Das Umtopfen
Sobald ich eine neue ergattern konnte ist das erste, dass ich mit ihr zu Hause tue, sie umzutopfen. Obwohl oft davon abgeraten wird, während der Blüte umzutopfen, tue ich es bei Neuankömmlingen trotzdem. Und es hat bisher gut funktioniert. Ich benutze dafür ein Orchideen-Substrat aus dem Baumarkt (siehe Bild rechts). Das ist eine spezielle Erde, die genau auf die Bedürfnisse von Orchideen abgestimmt ist. Beim Umtopfen nehme ich die Pflanze aus ihrem alten Topf, ich halte sie dabei zwischen dem Blattschopf und dem Wurzelballen fest, also am Übergang zwischen den Blättern und der Wurzel. Und entferne als erstes jegliches altes Susbtrat. Erschreckt euch nicht, es kann schon mal vorkommen, dass ihr an einer neuen Pflanze beim Umtopfen das sog. Anzuchtkörbchen findet. Das ist ein kleines Plastikkörbchen, in dem die Jungpflanzen heranwachsen, ab und an werden sie vergessen und stecken dann noch im Substrat der Pflanze mit drin. Schneidet es am besten auf und entfernt vorsichtig die Wurzeln, die bereis durchgewachsen sind. Als nächstes fülle ich den neuen Topf, in den die Pflanze zukünftig kommt, ca. 1-2 cm am Boden mit Substrat. Dann drehe ich die Pflanze in den neuen Topf ein, so bekommt man alle Wurzeln gut in den Topf, ohne dass man sie beschädigt. Und zuletzt fülle ich den Topf nach und nach mit Substrat auf, zwischendrin Klopfe ich den Topf leicht auf den Boden, so rutscht das Substrat besser nach und es entstehen weder große Hohlräume, noch sitzt es zu fest im Topf.Erneut umtopfen solltet ihr nach ca. 1,5-2 Jahren, wenn eure Orchidee anfängt "aus dem Topf heraus zu wachsen", d.h. wenn ihr vor Lauter Luftwurzeln kein Substrat mehr erkennen könnt.
Der Standort
Phalaenopsis mögen es relativ warm, bei einer Temperatur zwischen ca. 19-23 Grad Celsius fühlen sie sich pudelwohl. (Es gibt auch Ochideenarten, die es kühler mögen, Miltonia und Cymbidien zum Beispiel.) Und sie mögen es hell, aber ihr solltet trotzdem eine dauerhafte Sonnenbestrahlung meiden, denn dann könnten die Blätter Verbrennungen davontragen.
Die Pflege

Alle 10 Tage "gieße" ich alle Orchideen indem ich sie in eine Schüssel mit Wasser stelle. Jeden Topf stelle ich ca. 15-20 Minuten lang ins Wasser und lasse ihn danach abtropfen, bevor er wieder in seinen Übertopf kommt, so entsteht keine Staunässe. Ihr werdet überall lesen, dass man ca. 1 mal pro Monat düngen sollte, nunja, ich handhabe das etwas anders: ich schütte einen winzigen Schluck Dünger bei jedem Tauchbad ins Wasser, aber wirklich nur einen Bruchteil der Menge, die auf der Düngerflasche angegeben ist. (Ich benutze den Dünger, der auf dem Bild rechts abgebildet ist.)
Das ganze findet immer in der Badewanne statt und während dem Tauchbad imitiere ich noch zusätzlich eine Art tropischen Regen. Das mache ich mit unserem Duschkopf, dieser hat u.a. so eine Sprühnebelfunktion, mit der ich die Pflanzen (insbesondere die Blätter) dann abdusche. So bekommen auch Luftwurzeln, die aus dem Substrat herausschauen genug Wasser und Staub und andere Ablagerungen werden von den Blättern gespült.
Als letzten Tipp bzw. Hinweis: Beobachtet eure Pflanzen! Sehen sie gesund aus? Verfärben sich die Blätter komisch oder bekommen die Blüten flecken? Solche Dinge eben. Ich stehe regelmäßig am Fenster und inspiziere meine Pflänzchen. So merkt man schnell, wenn sich etwas ändert oder etwas nicht stimmt und kann eingreifen.Viele Probleme liegen an falscher Pflege oder dem falschen Standort und lassen sich beheben.
Übrigens: Auf Instagram zeige ich u.a. regelmäßig das Wachstum und Befinden meiner Orchideen. Das könnt ihr dort unter dem Story-Highlight mit dem Namen "Orchideenliebe" finden.
@niselprim (HIER)
Habt ihr auch Orchideen? Und gehört ihr zu der Sorte Mensch, bei denen sie einfach wachsen und blühen, ohne viel Anstrengung?
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